Laikipia
Ein atemberaubendes Hochland vor der Kulisse des Mount Kenya, in dem private Reservate und indigen geführte Schutzgebiete die Rettung von Nashörnern, Afrikanischen Wildhunden und den seltenen „Northern Special Five“ anführen.
Laikipia
Ein atemberaubendes Hochland vor der Kulisse des Mount Kenya, in dem private Reservate und indigen geführte Schutzgebiete die Rettung von Nashörnern, Afrikanischen Wildhunden und den seltenen „Northern Special Five“ anführen.
Wissenswertes
Art des Schutzgebietes: Mosaik aus privaten & kommunalen Reservaten. Da Laikipia kein staatlicher Nationalpark ist, genießen Besucher unbegrenzte Freiheit: Geführte Fußpirschen, Nachtsafaris und Geländefahrten abseits der Wege sind überall gestattet.
Die Naturschutz-Revolution: Die Region wandelte sich in den letzten Jahrzehnten von kommerziellem Viehzuchtland in eine hochmoderne Schutzgebiets-Allianz, in der Rinderzucht, lokale Völker (Maasai, Samburu, Pokot) und Wildtiere einträchtig koexistieren.
Das Nashorn-Refugium: Laikipia beherbergt über die Hälfte der gesamten Spitzmaulnashorn-Population Kenias und gilt als der sicherste Ort Ostafrikas für die vom Aussterben bedrohten Dickhäuter.
Klima & Atmosphäre: Fantastisches Hochlandklima. Auf 1.700 bis 2.100 Metern Höhe gelegen, ist die Luft trocken, warm und klar. Die Tage sind mit 24–28°C sonnig, während die Nächte erfrischend abkühlen.
Flora / Fauna
Landschaftliche Besonderheit: Eine weite, sanft hügelige Trockensavanne aus rotgoldenem Gras und dichten Akazienwäldern, die vom lebensspendenden Ewaso Nyiro River durchschnitten und vom schneebedeckten Massiv des Mount Kenya dominiert wird.
Ikonisch: Die „Northern Special Five“. Eine Gruppe seltene Wildtiere, die fast nur nördlich des Äquators vorkommt: Grevy-Zebra, Netzgiraffe, Somali-Strauß, Gerenuk (Giraffengazelle) und Beisa-Oryx.
Tierwelt:
- Schwarzer Leopard: Laikipia ist einer der wenigen Orte Afrikas, an denen die seltenen melanistischen Leoparden regelmäßig nachgewiesen werden.
- Bedeutende Populationen von Afrikanischen Wildhunden, Löwen, Leoparden und Geparden
- Tausende Elefanten, die auf alten Migrationsrouten zwischen dem Mount Kenya und Samburu wandern
Infrastruktur
Geografische Lage: Zentral-Kenia, auf einem weiten Plateau direkt am Äquator, nordwestlich des Mount-Kenya-Massivs.
Zentrum / Hub: Nanyuki gilt als das belebte logistische Tor zur Laikipia-Region (inklusive Äquator-Denkmal).
Anreise: Am schnellsten per Inlandsflug ab Nairobi direkt auf die Landepisten der einzelnen Reservate oder auf dem Landweg von Nairobi ca. 4 bis 5 Stunden Fahrt.
Straßenverhältnisse: Bis Nanyuki exzellent asphaltiert. Innerhalb der Laikipia-Conservancies bewegen Sie sich ausschließlich auf unbefestigten, rauen Schotter- und Erdpisten – ein 4x4-Geländewagen ist zwingend erforderlich.
Unterkünfte: Außergewöhnlich exklusiv und naturnah. Laikipia bietet eine besondere Auswahl an kleinen Safari-Lodges, stilvollen Zeltcamps und privaten Bush-Villen – oft in spektakulärer Alleinlage, mit wenigen Gästen und einem starken Fokus auf individuelle Safari-Erlebnisse, Privatsphäre und unberührte Wildnis.
Highlights
Laikipia zieht Sie mit einer außergewöhnlichen Kombination aus Weite, Wildnis und Exklusivität in seinen Bann. Goldene Savannen, Akazienwälder und die Flusslandschaften des Ewaso Nyiro erstrecken sich über das Hochplateau, während am Horizont das mächtige Massiv des Mount Kenya aufragt. Abseits der bekannten Safari-Routen erleben Sie hier eine ursprüngliche Landschaft mit nur wenigen anderen Gästen.
Der Name „Laikipia“ stammt aus der Sprache der Maasai und bedeutet sinngemäß „Ebene“ oder „weites Land“ – eine treffende Beschreibung dieser scheinbar grenzenlosen Region. Heute gilt Laikipia als Vorreiter für modernen Naturschutz, bei dem lokale Gemeinschaften, private Schutzgebiete und nachhaltige Landnutzung zusammenspielen.
Eine besondere Faszination übt der seltene Schwarze Leopard aus, der in Laikipia immer wieder nachgewiesen wird. Elefanten, Löwen, Geparden, Afrikanische Wildhunde und die „Northern Special Five“ ergänzen die außergewöhnliche Tierwelt. Laikipia steht für eine ruhige, private und intensive Safari – geprägt von großer Freiheit, seltenen Tierbegegnungen und dem Gefühl, die afrikanische Wildnis beinahe für sich allein zu haben.
Safaris in dieser Region
Fotoreise Kenia mit Johnny Krüger
Nairobi - Nyeri/Solio - Meru - Samburu - Laikipia - Nairobi
Unterkünfte in dieser Region
Ol Gaboli
Ol Gaboli liegt direkt am Ewaso-Nyiro-Fluss inmitten der ursprünglichen Wildnis Laikipias. Mit nur fünf privaten Bandas bietet die kleine Lodge ein besonders persönliches und naturnahes Safari-Erlebnis. Das Herzstück bildet „The Mess“, ein reetgedeckter Gemeinschaftsbereich mit Blick auf den Fluss, Bar, Terrasse und Feuerstelle. Hier werden frisch zubereitete Mahlzeiten serviert, ergänzt durch besondere Erlebnisse wie Lunch unter dem Feigenbaum oder Dinner unter dem Sternenhimmel.
Die vollständig mit Solarenergie betriebene Lodge verbindet authentisches Safari-Flair mit modernem Komfort. Starlink-WLAN steht zur Verfügung, kann für ein ungestörtes Off-Grid-Erlebnis aber auch bewusst ausgeschaltet werden.
Zimmer & Kategorien
Entlang des Flusses verteilen sich insgesamt fünf private Bandas. „Banda“ bezeichnet traditionell ein reetgedecktes Zimmer oder Haus. Die luftigen Unterkünfte wurden so gestaltet, dass viel natürliches Licht und frische Luft einströmen und gleichzeitig ein hohes Maß an Privatsphäre erhalten bleibt.
Jede Banda verfügt über ein Kingsize-Bett, ein eigenes Badezimmer mit Dusche und Cinnabar Green Pflegeprodukten sowie eine private Veranda. Hier lässt sich bereits am frühen Morgen bei einer Tasse Kaffee die besondere Atmosphäre des Buschs genießen. Da in den Bandas ausreichend Platz vorhanden ist, kann das zusätzliche Einzelbett bei Bedarf flexibel ergänzt werden.
Fotos: Bernd Sickert

Laikipia Wilderness Camp
Das Laikipia Wilderness Camp ist ein kleines, familiengeführtes Safari-Camp in der abgelegenen Laikipia-Region im zentralen Hochland von Kenia. Eingebettet in unberührte Wildnis am Ewaso Narok River bietet die Unterkunft ein authentisches Naturerlebnis fernab klassischer Lodges.
Der Fokus liegt auf intensiven Safari-Erlebnissen und persönlicher Betreuung. Zu den Angeboten zählen Pirschfahrten bei Tag und Nacht, geführte Walking Safaris, Tier-Tracking sowie vielfältige Outdoor-Aktivitäten wie Rafting, Angeln oder Mountainbiking. Ergänzt wird das Erlebnis durch gemeinsame Bush-Dinner, Sundowner an Aussichtspunkten und entspannte Abende am Lagerfeuer. Das Camp legt bewusst Wert auf eine naturnahe, ungezwungene Atmosphäre statt auf klassischen Luxus. Allgemeine Annehmlichkeiten umfassen unter anderem einen Wäscheservice, eine Feuerstelle sowie eingeschränkt verfügbares WLAN in den öffentlichen Bereichen.
Zimmer & Kategorien
Das Main Camp besteht aus insgesamt 6 Zelten:
4 Familienzelte
2 Doppelzelte
Alle Zelte sind großzügig gestaltet und verfügen über ein eigenes Bad (ensuite). Die Familienzelte bieten mehr Platz und sind ideal für Gruppen oder Familien, während die Doppelzelte für Paare oder Einzelreisende konzipiert sind. Die Ausstattung ist bewusst schlicht, komfortabel und auf das Naturerlebnis ausgerichtet.
Ol Gaboli
Ol Gaboli liegt direkt am Ewaso-Nyiro-Fluss inmitten der ursprünglichen Wildnis Laikipias. Mit nur fünf privaten Bandas bietet die kleine Lodge ein besonders persönliches und naturnahes Safari-Erlebnis. Das Herzstück bildet „The Mess“, ein reetgedeckter Gemeinschaftsbereich mit Blick auf den Fluss, Bar, Terrasse und Feuerstelle. Hier werden frisch zubereitete Mahlzeiten serviert, ergänzt durch besondere Erlebnisse wie Lunch unter dem Feigenbaum oder Dinner unter dem Sternenhimmel.
Die vollständig mit Solarenergie betriebene Lodge verbindet authentisches Safari-Flair mit modernem Komfort. Starlink-WLAN steht zur Verfügung, kann für ein ungestörtes Off-Grid-Erlebnis aber auch bewusst ausgeschaltet werden.
Zimmer & Kategorien
Entlang des Flusses verteilen sich insgesamt fünf private Bandas. „Banda“ bezeichnet traditionell ein reetgedecktes Zimmer oder Haus. Die luftigen Unterkünfte wurden so gestaltet, dass viel natürliches Licht und frische Luft einströmen und gleichzeitig ein hohes Maß an Privatsphäre erhalten bleibt.
Jede Banda verfügt über ein Kingsize-Bett, ein eigenes Badezimmer mit Dusche und Cinnabar Green Pflegeprodukten sowie eine private Veranda. Hier lässt sich bereits am frühen Morgen bei einer Tasse Kaffee die besondere Atmosphäre des Buschs genießen. Da in den Bandas ausreichend Platz vorhanden ist, kann das zusätzliche Einzelbett bei Bedarf flexibel ergänzt werden.
Fotos: Bernd Sickert

Laikipia Wilderness Camp
Das Laikipia Wilderness Camp ist ein kleines, familiengeführtes Safari-Camp in der abgelegenen Laikipia-Region im zentralen Hochland von Kenia. Eingebettet in unberührte Wildnis am Ewaso Narok River bietet die Unterkunft ein authentisches Naturerlebnis fernab klassischer Lodges.
Der Fokus liegt auf intensiven Safari-Erlebnissen und persönlicher Betreuung. Zu den Angeboten zählen Pirschfahrten bei Tag und Nacht, geführte Walking Safaris, Tier-Tracking sowie vielfältige Outdoor-Aktivitäten wie Rafting, Angeln oder Mountainbiking. Ergänzt wird das Erlebnis durch gemeinsame Bush-Dinner, Sundowner an Aussichtspunkten und entspannte Abende am Lagerfeuer. Das Camp legt bewusst Wert auf eine naturnahe, ungezwungene Atmosphäre statt auf klassischen Luxus. Allgemeine Annehmlichkeiten umfassen unter anderem einen Wäscheservice, eine Feuerstelle sowie eingeschränkt verfügbares WLAN in den öffentlichen Bereichen.
Zimmer & Kategorien
Das Main Camp besteht aus insgesamt 6 Zelten:
4 Familienzelte
2 Doppelzelte
Alle Zelte sind großzügig gestaltet und verfügen über ein eigenes Bad (ensuite). Die Familienzelte bieten mehr Platz und sind ideal für Gruppen oder Familien, während die Doppelzelte für Paare oder Einzelreisende konzipiert sind. Die Ausstattung ist bewusst schlicht, komfortabel und auf das Naturerlebnis ausgerichtet.


